Da schon Papiergeld immer ein öffentlich produziertes Gut aus dem
Nichts ist, sollte die EZB den Staaten direkt und kostenlos frisches
Zentralbankgeld in die Hand drücken und weder Tilgung noch Zins verlangen! Das
frische Geld geht also nicht an die Banken, die es dann z.B. wie zurzeit für
Spekulation in Rohstoffe, Aktien oder Währungen anlegen können (siehe pinkepinke-Seite "Vollgeld"). Diesen Gedanken vertritt angesichts der jüngsten und beispiellosen Geldflutungsaktion der Europäischen Zentralbank auch
Heiner Flassbeck, der Chefvolkswirt bei der Uno-Organisation für Welthandel und Entwicklung:
"Die Idee, es gäbe eine wirkliche oder mögliche Trennung von Notenbanken und Staatsfinanzierung, ist lächerlich."
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