Dienstag, 30. Juli 2013

Uns geht's gut


Meinungsmache in Wahlkampfzeiten

Schon 1895 schrieb Gustave le Bon in seiner Massenpsychologie: 
"Niemals darf man zur Beeinflussung der Menge den Versuch machen, einen Beweis zu erbringen. Das einzige anerkannte Beweismittel ist die freche und dreiste Behauptung. Nie haben Menschen nach der Wahrheit gedürstet. Sie ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Wer die Menschen täuscht, wird ihr Herr, wer sie aufklärt, stets ihr Opfer; denn die Massen haben nur eingeflößte, selten vernünftige Meinungen. Die Leichtigkeit, mit der Behauptungen als richtig übernommen werden, hängt mit der Unwilligkeit der meisten Menschen zusammen, die notwendigen Kenntnisse zu sammeln, um sich eine eigene Meinung zu bilden."

Die NachDenkSeiten beschäftigen sich nun mit einem Artikel in der ZEIT und geben Hinweise zum kritischen Lesen derartiger Beiträge in unseren Mainstreammedien:

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.



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